NLP Coaching Masterarbeit – Erfolg und Glaubenssätze

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Aufgabe 3:

Ressourcezustand ankern Moment of Excellence

Übung: Aktivieren des Ressource-Erlebens

Um Menschen einen inneren Zugang zu ihren Ressourcen zu ermöglichen bietet sich die Ankertechnik „Moment of Excellence“ besonders an.

Augenblicke besonders kraftvoller Erlebnisse werden auf allen Repräsentationsebenen (VAK) durch entsprechende Anweisung des Beraters ins Bewusstsein des Klienten geholt. Wähle eine ressourcevolle Situation aus, die besonders deutlich, stark und/oder schön war. Auf dem Höhepunkt des wieder erleben ankert der Klient die positiven Wahrnehmungen an der Stelle seines Körpers, an der er sie am stärksten spürt.

Übungsablauf: (in der 2er oder 3er Gruppe)

1. A (Berater): Erinnere Dich an drei Situation, in der Du Dich besonders gut gefühlt hast. (z. B. entspannt, enthusiastisch, erfolgreich, stolz auf Dich). Wähle eine Situation davon aus und erinnere Dich intensiv daran.

2. Was siehst Du? (Die Aufgabe des Beraters ist es, den Sinneseindruck durch Fragen zu verstärken.)

3. Was hörst Du? Was sagst Du zu Dir selbst? (Auch hier Verstärkung)

4. Was fühlst Du? (Auch hier Verstärkung)

5. Finde eine Bewegung, die gut dazu passt.

6. Die Aufgabe des Beraters ist jetzt, durch Wiederholung der Antworten von B, ihn noch stärker in das Erleben der positiven Situation hinein zuführen und mit der Bewegung zu verbinden.

7. Bei der höchsten Intensität des Wiedererlebens (Ressource-Physiologie) weist A den B an, sich selbst an dieser Stelle, wo das positive Gefühl am stärksten ist, durch Berührung mit der Hand einen Anker zu setzen.

8. Separator

9. Durch Wiederholung der Berührung mit der Hand (Auslösen des Ankers) sollte die Ressource-Physiologie sichtbar werden.

10. Separator

11. Future Pace

A: „Stell Dir eine Situation in der Zukunft vor, in der Du diese Ressource am besten gebrauchen könntest und löse den Anker aus.“

Wichtig: Person B soll sich die Zeit nehmen, um einen wirklich intensiven Zustand auszusuchen. A unterstützt diesen Prozess mit liebevoller Geduld und Phantasie.

Aufgabe 4: (Achtung: Nur mit NLP Erfahrung durchführen)
Glaubenssätze transformieren und entmachten

Frei für neues

„Ob Du glaubst, Du kannst es, oder ob Du glaubst, Du kannst es nicht. Du hast immer Recht.“

Henri Ford

Hintergrund:

Glaubenssätze wirken auf uns, indem sie unsere Sicht der Dinge positiv unterstützen oder auch einschränken. Im schlechten Fall behindern sie uns in unserer Entwicklung.

Wir können Ziel nicht erreichen wenn ein unbewusster Glaubenssatz im Weg steht.

Glaubenssätze gibt es auf verschieden neurologischen Ebenen.

1. Glaubenssätze in Bezug auf Ursachen

2. Glaubenssätze in Bezug auf die Bedeutung

3. Glaubenssätze in Bezug auf die Identität (ich bin sein)

Die Glaubenssätze auf der Ebene der Identität gehen im wahrsten Sinne des Wortes

„ans Eingemachte“:

Im Metamodell der Sprache unterscheiden wir zwei arten von Glaubenssätzen

Ursache-Wirkung („wenn…, dann…“, „Weil…“) und Komplexe Äquivalenzen („X bedeutet Y“)

Glaubenssätze haben die unschöne Tendenz, sich selber zu bestätigen:

“Sich selbst erfüllende Prophezeiungen“ .

Wir haben die Vorannahme, dass dies die einzig mögliche Realität ist.

Zum abschwächen des Glaubenssatz übertragen wir die Submodalitäten aus „Zweifelssituationen“ in den alten Glaubenssatz und bringen ihn dadurch ins Wanken und danach entmachten wir ihn mit den Submodalitäten von unwahr.

Die Submodalitäten sind der Stoff, aus dem unsere Realitäten gebaut sind!

Glaubenssätze sind nicht über gute Argumente noch über Gegenbeispiele zu verändern.

Das Glaubenssystem, welches die Wahrnehmung steuert, verzerrt die Erfahrung wieder.

Realitäten sind in unserem Gehirn über unser VAKOG-System submodal gespeichert.

Glaubenssätze lassen sich also auch ganz einfach in unserem VAKOG-System

(vor allem visuelle Submodalitäten) verändern.

Umsetzung:

Ermittle die Submodalitäten der inneren Vorstellung von

„alten Glaubenssatz“ zu den Submodalitäten von „Zweifel“?

Nachdem Du Zweifel komplett durchlaufen hast nimm noch die unterschiede von „unwahr“? hinzu und der Glaubenssatz verliert seine Wirkung.


GLAUBENSSÄTZE VERÄNDERN MIT SUBMODALITÄTEN

In den folgenden Übungen geht es darum, einen behindernden Glaubenssatz zu entmachten oder zu löschen und im Teil B an dessen Stelle einen förderlichen Glaubenssatz neu zu installieren.

Die Übung besteht aus zwei teilen. Verwende für die Übung A und die optionale Übung B jeweils das entsprechende Arbeitsblatt zur Kontrastanalyse.

Übung für 2 Personen Coach und Coachee, evtl. noch ein Beobachter.

Teil A: alten hinderlichen Glaubenssatz entmachten

1. Der Coachee findet einen hinderlichen Glaubenssatz, der verändert (entmachtet) werden soll.

(Optional für Teil B der Übung: Suche unter Beachtung der Ökologie einen neuen förderlichen Glaubenssatz, der Dein gewünschtes Zielverhalten ausdrückt)

Wie ist die innere Repräsentation wenn Du an den hinderlichen Glaubenssatzes denkst?

Coach: Ermittlung der Submodalitäten mit Hilfe des Arbeitsblattes A. Spalte I

2. Denke nun an etwas, über das Du Zweifel hegst. „etwas, wo du dich frei entscheiden kannst, ja oder nein zu sagen“ Wie stellt sich dieser Satz in Deinem inneren Erleben dar?

Coach: Ermittlung der Submodalitäten mit Hilfe des Arbeitsblattes A. Spalte II.

3. Denke nun an etwas, von dem Du weißt, dass es nicht wahr ist, z.B. dass Wasser den Berg hinauf fließt. Denke nun an diesen Satz

Coach: Ermittlung der Submodalitäten mit Hilfe des Arbeitsblattes A. Spalte III.

4. Ermittle an Hand der Notizen nun die Submodalitäten, in denen sich die 3 Zustände (alter Glaube, Zweifel, unwahr) kritisch unterscheiden:

Markiere mit einem MAKER in der Spalte II und III welche Unterschiede zur Spalte I

„alten Glaubenssatz“ bestehen. (Das sind die kritischen Submodalitäten)

Im nächsten Schritt wird der Coachee an Hand der kritischen Unterschiede mit dem alten Glauben durch die Unterschiede der Submodalitäten geführt.

1. Der Coachee denkt an den alten Glaubenssatz (Submodale Vorstellung) und wird von Coach zunächst durch die in Spalte II markierten kritischen Submodalitäten von „Zweifel“ geführt.
2. Danach noch durch die Markierten Submodalitäten von „unwahr“

7. Feedback: Wie hat sich das Gefühl verändert wenn ich jetzt an den alten Glaubenssatz denke.

NLP PDF Submodalanalyse: Teil A nach Lecoin Glaubenssätze entmachten

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