NLP Coaching Masterarbeit – Erfolg und Glaubenssätze

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Aufgabe 2:
Übungen für das NLP-Erfolgsteam
Pacing Rapport und Leading

Pacing bedeutet genau dies: sich im Ausdrucksverhalten an den anderen anpassen. Die andere Person wird da abgeholt, wo sie steht. Pacen oder Pacing bedeutet Spiegeln. Spiegeln kann auf verbaler oder nonverbaler (Haltung, Gestik, Atmung, Mimik) Ebene geschehen. Pacing bildet eine wichtige Grundlage für einen guten Rapport.

Rapport ermöglicht, eine Brücke zu einer anderen Person aufzubauen. Durch Anpassung des Ausdrucksverhaltens an den anderen, kann Rapport zu ihm hergestellt werden.

Matching bezeichnet das Sich-Angleichen an Sprachstil Gestik, Atmung, Mimik Sprechtempo, Rhythmus und Tonlage etc.

Leading: Durch ein gutes Pacing kann jemand in einen Menschen einfühlen und Ihn aus negativen Situationen herausführen.

Dieses Herausführen und das Führen in einen positiveren Zustand nennt man Leading.

1.Verbales Pacing:

Prozessverben des Gegenübers verwenden.

Beachten: visuell, auditiv, kinästhetisch, Lieblings- und Schlüsselworte, gemeinsamer Sprachausdruck

2.Emotionspacing: Gefühlsausdruck des Gegenübers spiegeln

3.Körperpacing:

sich dem körperlichen Ausdrucksrepertoire des Gegenübers angleichen (Achtung: nicht nachäffen)

4.Intoneions- und Tempopacing der Sprache:

Geschwindigkeit, Lautstärke, Intonation und Rhythmus der Stimme angleichen. (Voraussetzung: Atempacing)

Eine Spezialform des Pacing ist das Überkreuz-Pacing, d.h. Angleichung mit unterschiedlichen Mitteln, z.B. man paced den Atemrhythmus, indem man einen Fuß im gleichen Takt des Ein- und Ausatmens des/der Partnerin bewegt
Übung: Nonverbalen Rapport aufbauen 1

Ziel: Lernen, durch Nachahmung von Körperhaltung, Gesten, Gesichtsausdruck,

Augenbewegungen usw. Rapport aufzubauen.

A erzählt 3-5 Minuten über ein neutrales oder positives Ereignis.

B paced eines oder mehrere der oben angeführten Merkmale, spiegelt also nonverbal.

C beobachtet und überprüft, ob Rapport hergestellt ist.

Die Rollen tauschen.


Übung: Nonverbalen Rapport aufbauen 2

Ziel: Durch Nachahmung von Tonfall, Sprechtempo, Klangfarbe, Intonation, Wortbetonung

und Wortwahl Rapport aufbauen.

A sagt einen Satz.

B wiederholt den Satz, wobei er Tonfall, Sprechtempo, Klangfarbe, Intonation,

Betonung und Wortwahl nachahmt, bis C signalisiert, dass die Nachahmung gelungen ist.

A sagt drei Sätze hintereinander, die B wiederholt.

Die Rollen tauschen.


Übung: Matching und Mismatching

(Aufnehmen und Brechen von Rapport)

A erzählt etwas aus dem Leben Gegriffenes (Urlaubserlebnis, über die Arbeit, über

Kunst usw.)

B hört zu und paced (spiegelt) A in mindestens zwei nonverbalen Verhaltensweisen

(z.B. Körperhaltung, Atemrhythmus, Sprechgeschwindigkeit, usw.)

Nach einigen Minuten bricht B den Rapport durch entsprechende Veränderung der

bisher gespiegelten Verhaltensweisen.

Kurz darauf kehrt B wieder zum pacen zurück.

C notiert die bei den Wechseln auftretenden Veränderungen.

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